Liebesbrief
Herzlichst, dein Valentin…
Ein weißes Blatt Papier, ein Stift, eine Feder. Gefühle werden zu Gedanken, Buchstaben formulieren sich zu Wörtern, Sätzen, Welten, Bitten, Realität, Luft Schlössern, Abgründen…
Ein Absender, eine Entscheidung. Ein Empfänger, viele Möglichkeiten…Ein Liebesbrief!
Die Findlinge lesen, schmachten, seufzen, lächeln, schreien und weinen einen Abend lang Verliebtes.
Sie sehnen sich nach Wein, Weibern, Männern und …
… bester Unterhaltung?
Wir auch! Wir, das sind Die Findlinge, ein Freies Theater.
Unser neues Projekt:
„Mein alter Freund, der Wein…“
Wir bringen mit:
Weiber, Männer und tolle Texte aus unterschiedlichen literarischen Gattungen.
Was zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? –
Und was treibt uns Tränen in die Augen?
Liebe, Familie, Politik, Weltgeschehen…
Vieles berührt uns unterschiedlich, und weckt Emotionen. Manchmal gar mehrere zur gleichen Zeit.
Kurt Tucholskys beschrieb diese Themen meisterlich und betrachtet das Leben mal humorvoll, lustig, dann wieder melancholisch, bitter oder satirisch, doch immer mit Weitsicht und Tiefgang.
Die Findlinge schlüpfen in ihrem neuen Theaterabend in die Rollen von Tucholskys Pseudonymen ( Peter Panter, Theobald Tiger, Ignatz Wrobel, Kasper Hauser), die die Biografie und Texte ihres Schöpfers mit eigenen Augen betrachten und das Publikum einladen, mit ihnen zu lernen- zu lachen ohne zu weinen..
Alice und Siggi haben allen Grund zur Freude, denn ein lang ersehnter Urlaub steht an. Doch kaum sitzt man im Auto Richtung Uckermark, fragt man sich, warum man die Ferien ausgerechnet mit seiner sogenannten besseren Hälfte verbringen muss. Fahrer- und Beifahrersitz werden zum Austragungsort eines regen ehelichen Gedankenaustauschs, bei dem Themen zur Sprache kommen, die schon lange im Keller der Beziehung vor sich hin moderten und nun mit Macht ins Licht der Erkenntnis drängen. Unter anderem spielen eine schwache Blase, nervige Verwandte, eine Küche aus Pressspan, Pfennigfuchserei, fehlender Reiseproviant, sowie die unterschiedlichen Bedürfnisse von Raub- und Friedfischen eine Rolle. Und dann fängt es auch noch an zu regnen …
Was zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? –
Und was treibt uns Tränen in die Augen?
Liebe, Familie, Politik, Weltgeschehen…
Vieles berührt uns unterschiedlich, und weckt Emotionen. Manchmal gar mehrere zur gleichen Zeit.
Kurt Tucholskys beschrieb diese Themen meisterlich und betrachtet das Leben mal humorvoll, lustig, dann wieder melancholisch, bitter oder satirisch, doch immer mit Weitsicht und Tiefgang.
Die Findlinge schlüpfen in ihrem neuen Theaterabend in die Rollen von Tucholskys Pseudonymen ( Peter Panter, Theobald Tiger, Ignatz Wrobel, Kasper Hauser), die die Biografie und Texte ihres Schöpfers mit eigenen Augen betrachten und das Publikum einladen, mit ihnen zu lernen- zu lachen ohne zu weinen..
Was zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? –
Und was treibt uns Tränen in die Augen?
Liebe, Familie, Politik, Weltgeschehen…
Vieles berührt uns unterschiedlich, und weckt Emotionen. Manchmal gar mehrere zur gleichen Zeit.
Kurt Tucholskys beschrieb diese Themen meisterlich und betrachtet das Leben mal humorvoll, lustig, dann wieder melancholisch, bitter oder satirisch, doch immer mit Weitsicht und Tiefgang.
Die Findlinge schlüpfen in ihrem neuen Theaterabend in die Rollen von Tucholskys Pseudonymen ( Peter Panter, Theobald Tiger, Ignatz Wrobel, Kasper Hauser), die die Biografie und Texte ihres Schöpfers mit eigenen Augen betrachten und das Publikum einladen, mit ihnen zu lernen- zu lachen ohne zu weinen..
Alice und Siggi haben allen Grund zur Freude, denn ein lang ersehnter Urlaub steht an. Doch kaum sitzt man im Auto Richtung Uckermark, fragt man sich, warum man die Ferien ausgerechnet mit seiner sogenannten besseren Hälfte verbringen muss. Fahrer- und Beifahrersitz werden zum Austragungsort eines regen ehelichen Gedankenaustauschs, bei dem Themen zur Sprache kommen, die schon lange im Keller der Beziehung vor sich hin moderten und nun mit Macht ins Licht der Erkenntnis drängen. Unter anderem spielen eine schwache Blase, nervige Verwandte, eine Küche aus Pressspan, Pfennigfuchserei, fehlender Reiseproviant, sowie die unterschiedlichen Bedürfnisse von Raub- und Friedfischen eine Rolle. Und dann fängt es auch noch an zu regnen …
Frühstücksei, Lottogewinn, Jodelschule;
wer kennt nicht, die Sketche des Meisters alltäglicher Geschichten:
Victor von Bülow alias LORIOT.
Begleiten Sie uns, „Die Findlinge“, auf die Reise durch die bekanntesten und schönsten Sketche des Altmeisters des Humors und erleben einen lustigen, humorvollen, doch auch nachdenklichen Theaterabend, denn jeder wird ein Stück seines eigenen Lebens wieder finden.
Liebesbrief
Herzlichst, dein Valentin…
Ein weißes Blatt Papier, ein Stift, eine Feder. Gefühle werden zu Gedanken, Buchstaben formulieren sich zu Wörtern, Sätzen, Welten, Bitten, Realität, Luft Schlössern, Abgründen…
Ein Absender, eine Entscheidung. Ein Empfänger, viele Möglichkeiten…Ein Liebesbrief!
Die Findlinge lesen, schmachten, seufzen, lächeln, schreien und weinen einen Abend lang Verliebtes.
Miris Theaterhäuschen
Vor dem Gebrannten 4
Oberwambach, 576
Frühstücksei, Lottogewinn, Jodelschule;
wer kennt nicht, die Sketche des Meisters alltäglicher Geschichten:
Victor von Bülow alias LORIOT.
Begleiten Sie uns, „Die Findlinge“, auf die Reise durch die bekanntesten und schönsten Sketche des Altmeisters des Humors und erleben einen lustigen, humorvollen, doch auch nachdenklichen Theaterabend, denn jeder wird ein Stück seines eigenen Lebens wieder finden.
Was zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? –
Und was treibt uns Tränen in die Augen?
Liebe, Familie, Politik, Weltgeschehen…
Vieles berührt uns unterschiedlich, und weckt Emotionen. Manchmal gar mehrere zur gleichen Zeit.
Kurt Tucholskys beschrieb diese Themen meisterlich und betrachtet das Leben mal humorvoll, lustig, dann wieder melancholisch, bitter oder satirisch, doch immer mit Weitsicht und Tiefgang.
Die Findlinge schlüpfen in ihrem neuen Theaterabend in die Rollen von Tucholskys Pseudonymen ( Peter Panter, Theobald Tiger, Ignatz Wrobel, Kasper Hauser), die die Biografie und Texte ihres Schöpfers mit eigenen Augen betrachten und das Publikum einladen, mit ihnen zu lernen- zu lachen ohne zu weinen..
Was zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht? –
Und was treibt uns Tränen in die Augen?
Liebe, Familie, Politik, Weltgeschehen…
Vieles berührt uns unterschiedlich, und weckt Emotionen. Manchmal gar mehrere zur gleichen Zeit.
Kurt Tucholskys beschrieb diese Themen meisterlich und betrachtet das Leben mal humorvoll, lustig, dann wieder melancholisch, bitter oder satirisch, doch immer mit Weitsicht und Tiefgang.
Die Findlinge schlüpfen in ihrem neuen Theaterabend in die Rollen von Tucholskys Pseudonymen ( Peter Panter, Theobald Tiger, Ignatz Wrobel, Kasper Hauser), die die Biografie und Texte ihres Schöpfers mit eigenen Augen betrachten und das Publikum einladen, mit ihnen zu lernen- zu lachen ohne zu weinen..